OpenTox
OpenTox
Wir waren an dem EU FP7 Projekt OpenTox beteiligt. Das Ziel des Projektes war es, ein Framework, das einen einheitlichen Zugriff auf Daten zur Toxizität, (Q)SAR-Modellen, Validierungsmethoden und Unterstützung zusätzlicher Informationen, die mit der Interpretation von (Q)SAR-Vorhersagen hilft zu entwickeln. Das OpenTox Framework wurde als Open-Source-Projekt entwickelt, um die Verbreitung und Wirkung zu verstärken, die Inspektion und Überprüfung der Algorithmen zu ermöglichen und um externe Mitwirkenden zu gewinnen. Wir haben eng mit verwandten Projekten (zB OECD-Toolbox) und Behörden zusammengearbeitet, um gemeinsame Standards zu vereinbaren und doppelte oder redundante Arbeit zu vermeiden. Das Projekt war sehr international mit Partnern aus der Schweiz, Bulgarien, Italien, Griechenland, Russland, Indien, USA und Deutschland. Die Partner haben einen akademischen, staatlichen und wirtschaftlichen Hintergrund. Darüber hinaus hatte das Projekt einen Beirat mit Mitgliedern aus Regierung und Industrie. Als Leiter eines Arbeitspaket, war die TUM verantwortlich für die Auswahl und Entwicklung von (Q)SAR-Algorithmen zur prädiktiven Toxikologie.
Publikationen
Girschick, T, Buchwald, F, Hardy, B, and Kramer, S
(2010).
OpenTox: A Distributed REST Approach to Predictive Toxicology
In: Proceedings of the 3rd Workshop on Third-Generation Data Mining: Towards Service-Oriented Knowledge Discovery (SoKD’10) at the European Conference on Machine Learning and Principles and Practice of Knowledge Discovery in Databases 2010, ed. by Melanie Hilario, Nada Lavrač, Vid Podpečan, Joost N. Kok, pp. 61-62.
