Veranstaltungen 2002

Alle Veranstaltungen finden jeweils um 18.00 Uhr in der Universität Mainz, Institut für Informatik, Staudingerweg 9, Gebäude 2413, 5. Stock, Raum 514, statt.

Interessenten sind herzlich willkommen!

Lageplan


Dienstag, 26. November 2002

Holger Mayer
HMC2 Holger Mayer Consulting, Bad Vilbel

Suchen, Finden und Gefunden werden im Internet

Zeitaufwendiges Suchen im Internet und unbefriedigende Treffer gehören immer noch zu den meist kritisierten Nachteilen des anspruchvollen Web-Surfens. Hinzu kommt die Unkenntnis vieler Website-Inhaber, Internetseiten vorschriftsmäßig so zu gestalten, dass sie schnellst möglicht inmitten gigantischer Informationsmengen "entdeckt" werden.

Der Vortrag zielt besonders auf ein ökonomisches Finden von Internet-Inhalten, der Veröffentlichung bei Suchmaschinen und des optimalen Rankings bis hin zur Diagnose und Lösung der häufigsten Website-Konzeptionsprobleme. Dabei wird auch auf das juristische Umfeld dieses Mediums eingegangen. Die Inhalte im Einzelnen:

Rückblick

In der Veranstaltung am 26. November 2002 referierte Herr Holger Meyer, HMC2 Holger Mayer Consulting, Bad Vilbel, über die Thematik "Suchen und Gefunden werden im Internet". Einführend zeigte Herr Mayer an einigen Beispielen den enormen Umfang und die Wachstumsrate des menschlichen Wissens auf. So hat die auszugsweise Archivierung des Internet mit der Wayback Maschine (archive.org) seit 1996 bereits einen Umfang von 10 Billionen Seiten mit einem Volumen von 100 Terabyte erreicht. Die Informationen undderen Verknüpfungen (Hyperlinks) im Internet sind oft nur temporär. Nach 55 Monaten sind die Hälfte der Hyperlinks nicht mehr vorhanden. Alle Seiten sind über Suchmaschinennicht erreichbar oder auswertbar, z.B. nicht angemeldete und nicht verlinkte Seiten, durch Passwort geschützte Seiten, spezielle Formate (z.B. PDF bei manchen Suchmaschinen), multimedialer Inhalt. Die weitaus bevorzugte Sprache im Internet ist Englisch.

Mit der Suchmaschine Google, der derzeitigen Marktführer, werden 3,1 Billionen Dokumente erschlossen. Hierzu unterhält Google einen Linux-Cluster mit 10.000 Server. Bei den Suchmaschinen unterscheiden sich die Suchoptionen und deren Syntax. Der Suchmaschinenindex.de umfaßt über 4000 Suchmaschinen, Archive und Portale, jedoch werden meist nur die Marktführer verwendet.

Das "Gefunden werden im Internet" ist für Anbieter eine Geschäftsgrundlage. Hierzu sind die Seiten bei den Suchmaschinen anzumelden. Diese nehmen daraufhin die Seite auf und verfolgen auch die internen und externen Links. Eine erstmalige Anmeldung kann einige Zeit bis zur Aufnahme dauern, danach kommen die Suchmaschinen regelmäßig vorbei. Für die Optimierung des Ranking gibt es verschiedene Strategien. Heute gibt es bereits viele Suchmaschinen, die nur noch gegen Bezahlung einen Link aufnehmen oder eine bessere Position anbieten.

Herr Mayer hat seinen Beitrag mit vielen interessanten Details unter http://www.hmc2.de/Vortrag/Multimedia abgelegt. Bei Interesse möchten wir im Frühjahr ein Seminar zu diesem Thema anbieten. Anfragen nimmt der Organisator (Herr Münzenberger) gerne entgegen.


Dienstag, 29. Oktober 2002

Dr.Thomas Effert
Geschäftsstelle VCRP, Mainz

Virtueller Campus Rheinland-Pfalz

Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) ist das zentrale Bildungsportal im Internet, das die elf Hochschulen des Landes bei der Einführung der Neuen Medien in die Lehre unterstützt und die Aktivitäten koordiniert. Lernen über das Internet (eLearning) ist nach Expertenmeinung ein Wachstumsmarkt mit Zukunft.

Der VCRP wurde im Jahr 2000 auf Initiative des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung, Forschung und Kultur von den Hochschulen gegründet und befindet sich mittlerweile in der Konsolidierungsphase. Ziel ist es,

Zum Wintersemester 2002/2003 sind über Schlagworte online mehr als 500 Lernmaterialen aus rheinland-pfälzischen Hochschulen nach Fachgebieten sortiert abrufbar.

Eine weitere attraktive Dienstleistung des VCRP ist der landesweite Betrieb einer Internet-Lernplattform, die allen Hochschullehrenden und Studierenden frei zur Verfügung steht. Im Internet ist der VCRP unter http://www.vcrp.de erreichbar, auf dem Multimediakongress 2002 „rlp-inform“ in Mainz erfolgt am 31. Oktober 2002 ein offizieller Relaunch.

Rückblick

In der Veranstaltung am 29.10.2002 stellte Priv. Doz. Dr. Thomas Efferth den Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (www.vcrp.de) vor. Der VCRP soll es den Hochschulen des Landes ermöglichen, ihr Lehrangebot durch die Implementierung Neuer Medien zu ergänzen und attraktiver zu gestalten. Herr Efferth fürhte aus, dass sich der VCRP als Support-Dienstleister für die Hochschulen des Landes und nicht als eine eigenständige Hochschule versteht. Beispiele für anders ausgerichtete virtuelle Hochschulen in Deutschland sind: die klassische Fernuniversität Hagen (www.fernuni-hagen.de), die Virtuelle Fachhochschule (www.vfh.de). und die Virtuelle Hochschule Bayern (www.vhb.org).

Der VCRP bildet ein Forum, das die Hochschulen insgesamt sowie einzelne Arbeitsgruppen und Hochschullehrer unterstützt, multimediale Lehr- und Lernmaterialien zu erstellen. Die Präsenzlehre soll jedoch nicht durch netzbasierte Lehre ersetzt werden, sondern das Ziel ist: Schaffung einer attraktiven eLearning- Infrastruktur für die ca. 80.000 Studierenden in Rheinland-Pfalz durch kooperative Vernetzung von Hochschullehrenden an den Hochschulen des Landes.

Herr Efferth erläuterte, dass noch vor zwei Jahren das internet-gestützte Lernen als sichere Wachstumsbranche der Zukunft galt. Dagegen ist heute eine allgemeine Zurückhaltung festzustellen, die sogenannte Content-Krise - zu viele Anbieter für zu wenig Angebote. Die Nachhaltigkeit der Angebote steht deshalb verstärkt im Vordergrund.

Mit dem Relaunch der Web-Seite des VCRP zum diesjährigen Multimediakongress von „rlp-inform“ wurde eine Lernplattform aufgebaut. Als technische Basis wird das Lern-Management System WebCT verwendet. Dieses dient zur Verwaltung von Content, der auch mit davon unabhängigen Autorensystemen erstellt werden kann. Alle bereits verfügbaren netzbasierten Lehrangebote und -materialien von Lehrenden rheinland-pfälzischer und anderen Hochschulen wurden zusammengetragen und strukturiert. Weiterhin sind umfangreiche Informationen über alle in Rheinland-Pfalz angebotenen Studiengänge, Hochschulgesetze und -verordnungen. Prüfungs-, Promotions- und Habilitationsordnungen der Hochschulen, Anschriften der Studierendenvertretungen, Möglichkeiten der Forschungsförderung sowie eine Stellenbörse mit Schwerpunkt auf dem Hochschulbereich verfügbar.


Dienstag, 25. Juni 2002:

Prof. Michael Matheus, Leonie Münzer
Institut für Geschichtliche Landeskunde, Johannes Gutenberg-Universität, Mainz:

History net - Geschichtsvereine in Rheinhessen im Netz

Das Projekt RegioNet History, initiiert vom Institut für Geschichtliche Landeskunde, beinhaltet den Aufbau eines Internetportals für die Geschichtsvereine in Rheinhessen. RegioNet History ist eine Plattform im Netz, die es ermöglicht, Informationen zur rheinhessischen Geschichte zu bündeln, zu verknüpfen und zu erhalten und für jeden landeskundlich Interessierten von seinem PC aus zugänglich zu machen.

Die historischen Vereine zählen in hohem Maße engagierte ältere Menschen zu ihren Mitgliedern, die wichtige Träger historischen Wissens in der Region sind, aber den neuen Medien oft fern stehen. Gerade sie sollen durch Schulungen im Rahmen des Projektes die Gelegenheit bekommen, sich mit dem Internet vertraut zu machen, es zu nutzen und so ihre Arbeit einem großen Publikum zu eröffnen.

Die Geschichtsvereine sollen mit Hilfe eines Content Management Systems eigene Homepages erstellen können, die im Portal zu finden sein werden. Diejenigen Vereine, die bereits über eine Homepage verfügen, werden über einen Link mit dem Portal verbunden.

Das Portal ist noch im Aufbau begriffen, aber es hat bereits eine erste feste Struktur gewonnen. Im Vortrag wird der Aufbau des Portals vorgestellt werden; ein weiterer Schwerpunkt wird auf einem Erfahrungsbericht über die Umsetzung des Projektes und die Zusammenarbeit mit den Geschichtsvereinen liegen.

Rückblick

In der Veranstaltung am 25. Juni 2002 berichteten Prof. Dr. Michael Matheus und Leonie Münzer vom Institut für Geschichtliche Landeskunde der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz, über das Projekt: RegioNet History - Geschichtsvereine in Rheinhessen im Netz. RegioNet History ist eine Plattform im Netz, die alle rheinhessischen Geschichtsvereine in einem Portal vereinigen soll. Damit sollen Informationen zur rheinhessischen Geschichte gebündelt, verknüpft und für jeden landeskundlich Interessierten zugänglich gemacht werden. Das Portal soll sich als Treffpunkt zur rheinhessischen Geschichte entwickeln. Eine Ausweitung des Portals über Rheinhessen hinaus, zunächst auf Rheinland-Pfalz, das Elsass und Lothringen sowie Hessen ist mittelfristig geplant.

Initiator des Projektes ist das Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V., das das Vorhaben gemeinsam mit Vereinen der Region Rheinhessen und mit Partnern aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft für die Geschichtsvereine in Rheinhessen durchführt. Das Projekt wurde im Rahmen des Multimediawettbewerbs 2001 des Landes Rheinland-Pfalz prämiert.

In erster Linie werden die Geschichtsvereine das Portal mit Inhalten gestalten. In den etwa 150 Geschichtsvereinen in Rheinhessen sind 20 bis 25 Tausend Menschen tätig. Die Pflege der Internet-Angebote erfolgt mit einem Content Management System, das keine Programmierkenntnisse erfordert und den Vereinen zur Verfügung gestellt wird. Mit einer manuell aufbereiteten Suchmaschine sollen die vielfältigen Inhalte erschlossen werden.

Das Portal öffnet seine Pforten in Kürze unter der Adresse http://www.regionet-history.de. Auf das Stöbern in diesem Archiv freuen wir uns bereits.


Dienstag, 28. Mai 2002:

Tilman Au,
New Identity AG, Mainz

Realisierung und Einführung von Online-Portalen auf der Basis von Shop- und Contentmanagementsystemen

Die Einführung von Online-Portalen bedeutet für Unternehmen meist einen tiefen Einschnitt zum bisherigen rein statischen Betrieb der eigenen (internen und externen) Seiten. Trotzdem kommen solche Portalanwendungen in der Praxis immer häufiger für Inter-, Intra- und Extranet Lösungen zum Einsatz. Neben technischen und organisatorischen Fragestellungen müssen dabei für eine erfogreiche Einführung meist vor allem grundlegende konzeptionell-strategische Fragestellungen geklärt werden.

Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick über die dabei häufig auftauchenden Fragen und zeigt potentielle Lösungsansätze auf. Anhand realisierter Projekte werden darüber hinaus beispielhaft die Probleme, Fallstricke und Erfolgsfaktoren verdeutlicht. Im einzelnen werden die folgenden Themen behandelt:

Rückblick

In der Veranstaltung vom 28.Mai 2002 berichtete Herr Tilmann Au, New Identity AG, Mainz, über die Realisierung und Einführung von Online-Portalen. New Identity ist eine junge Mainzer Aktiengesellschaft, deren Vorläufer 1998 von Herrn Au und anderen gegründet wurde. Heute ist das Unternehmen am Fischtorplatz ansässig, dort sind 21 Mitarbeiter und in einer polnischen Niederlassung 4 weitere Mitarbeiter beschäftigt. Kunden sind unter anderem Baxter Worldtrade S.A., ACG AG, Dentra Net GmbH, Amadeus AG, Deutsche Bank 24, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz. Das Hauptgeschäftsfeld von New Identity liegt in der Gestaltung von Internet-Online-Angeboten. Dabei werden gezielt ausgewählte Elemente mit definierten Eigenschaften des Geschäftsmodells im Inter- Intra- und Extranet des Online-Portal-Anbieteres für dessen Kunden konzipierert und implementiert. Hinzu kommen innovative und medienübergreifende Kommunikationskonzepte.

Folgende drei Hauptziele werden mit der Einführung von Portalen verfolgt:

Bei der Realisierung werden die drei Phasen unterschieden: Konzeption, Design und die Integration in das IT-System. Bei der Konzeption stehen die Zielgruppendefinition, die Gewichtung der Nutzungsmöglichkeit (Usability), Analyse von Konkurrenzportalen und die Personalisieung im Vordergrund. Das graphische Design wird anhand von Prototypen und Usibility-Tests festgelegt. Der systemtechnische Aufbau von Portalen besteht aus einer Datenbank, einem Applikations- und einem Webserver. Zur Pflege des Inhalts von Portalen (Content) wird ein (Web-) Content-Management-System verwendet. Dieses erlaubt unter anderem die Trennung von Inhalt und Layout, so dass Inhalte ohne Spezialkenntnisse gepflegt werden können. Das Intenet-Angebot wird heute meist dynamisch generiert, statische HTML-Seiten sind im kommerziellen Bereich immer weniger anzutreffen.

Nach den Erfahrungen von New Identity sollte bei der Einführung wie folgt vorgegangen werden:

Die Präsentation von Herrn Au enthält viele weitere Aspekte und Beispiele. Fordern Sie diese bitte bei Herrn Au (tilmann.au@newidentity.de) oder über uns an.


Dienstag, 23. April 2002:

Dipl.-Informtionswirt Torsten Witusch MA,
paybox.net AG, Raunheim

Mobile Payments     -     Taking a Vision to Reality

Die Entwicklung des Mobile Payment ist von strategischer Bedeutung für die Zukunft des M-Commerce und der gesamten Mobilkommunikationsbranche. Nach einer Studie des Electronic Commerce Forum ist eine mobile Zahlungsmethode einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg des Mobile Business. Denn ohne mobile Zahlungs- und Abrechnungssysteme gibt es nun mal keinen "Commerce". Viele Experten sehen ein solches Zahlungssystem allerdings erst in einigen Jahre Realität werden.

Im Verlauf des Vortrages soll aufgezeigt werden, dass diese Vision und somit der M-Commerce schon heute Realität ist und mobile Zahlungsmethoden bereits verfügbar sind und genutzt werden. Anhand der paybox wird verdeutlicht, dass für M-Commerce keine neuen Technologien und Standards, wie z.B. UMTS erforderlich sind, sondern bereits etablierten und bewährten Technologien genutzt werden können.

Rückblick:

In der Veranstaltung am 23.4.2002 stellte Herr Torsten Witusch, paybox.net AG, Raunheim (www.paybox.de), Zahlungsmethoden für den mobilen Markt vor. Herr Witusch verdeutlichte, dass mit der Entwicklung von mobilen elektronischen Business Angeboten mobilen Zahlungs- und Abrechnungssystemen eine Schlüsselfunktion zu kommt. Aufgrund der großen Marktdurchdringung im mobilen Telefonmarkt wird eine verstärkte Nachfrage nach anytime/anywhere Service erwartet. Diese erfordern Bezahlungen und Überweisungen vor Ort. So wird geschätzt, dass 2005 mehr mobile Geräte mit dem Internet verbunden sein werden als PCs und z.B. 27 Millionen Europäer mBanking nutzen. Ein mobiles Payment-Verfahren weist die Erfolgsfaktoren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, Bequemlichkeit und Sicherheit auf. Entwicklungen für mPayment-Verfahren wurden von verschiedenen Unternehmen angekündigt jedoch gibt es derzeit weltweit nur sehr wenige Verfahren, die bereits im Einsatz sind. Paybox ist operativ in 5 Ländern Europas (Deutschland, Spanien, Österreich, Schweden, Großbritannien) vertreten und damit der führende Anbieter von Zahlungsmethoden für Mobiltelefone. Paybox wurde 1999 gegründet, die Deutsche Bank sind mit 50% der Anteile und debitel mit 4,8% beteiligt. Daneben bestehen strategische Kooperationsabkommen mit Unernehmen aus den Bereichen Konsum, Händler, Integration und Technologie.

Wie Paybox zeigt, sind die Anwendungsmöglichkeiten nicht auf elektronische Medien, wie Bezahlung, Online-Banking oder Shopping im Internet begrenzt, sondern können auch in der realen Welt für Überweisungen, Zahlung an Automaten, Taxi, Pizza-Lieferservice usw. benutzt werden. Eindrucksvoll demonstrierte dies Herr Witusch, in dem er einen Euro an einen Teilnehmer per Handy überwies und dabei die Funktionsweise des Systems erklärte: Durch einen Anruf bei paybox wurde die Überweisung durch Herrn Witusch über sein Handy initiiert, dabei wurde der zu überweisende Betrag und die Mobilnummer des Teilnehmers übermittelt. Paybox löste daraufhin einen Rückruf an das Handy von Herrn Witusch aus und die Zahlung wurde von ihm mit der Eingabe der paybox-PIN autorisiert. Anschließend wurde der Teilnehmer (Empfänger) mit einer SMS an sein Handy über die Zahlung informiert. Ist der Empfänger ebenfalls paybox Kunde wird das Geld auf sein Konto überwiesen und der Ausgleich der Zahlung erfolgt per Lastschrifteinzug vom Konto des Senders. Entsprechend diesem Person-to-Person Szenario sind praktisch unbegrenzte Applikationen möglich, die die mobile und sichere Zahlungsmethode von paybox integrieren. Weitere Details finden Sie in der Präsentationsunterlage auf der Homepage des Arbeitskreises.


Dienstag, 26.2.2002:

Frau Birgit Wieczorek
Internetbeauftragte des Bischöflichen Ordinariat Mainz

Online-Angebot des Bistums Mainz
Vom "Papier ins Netz" zur interaktiven Nutzung

Rückblick:

Ist - Stand:

Perspektiven:

Ausgehend von der Entwicklung der Internetpräsenz des Bistums Mainz wird Frau Wieczorek die aktuellen Fragestellungen und Überlegungen zu einem grundlegenden Relaunch des Internetauftritts vorstellen und die Perspektiven aufzeigen.


Dienstag, 29.1.2002:

Johann Trümper
Qualifizierung & Coaching, Mainz

Strategische Unternehmenspositionierung im e-commerce

Heute ist es für Unternehmen zum Normalfall geworden, sich mit digitalen Geschäftsprozessen und dem e-commerce auseinanderzusetzen und die selben in ihre Wertschöpfungsketten zu integrieren. Hierzu bedarf es grundsätzlicher strategischer Überlegungen, wie ihre Wertketten, Produkte und Organisationsformen sich optimal an diese Entwicklungen anpassen lassen. Insbesondere KMU's haben in diesem Kontext noch ihre Hausaufgaben zu machen.

Mit der elektronischen Abbildung und der damit verbunden weltweiten Realisierung von Geschäftsprozessen werden Unternehmen jedoch mit einem Komplexnutzen konfrontiert, der nicht nur grundlegende Fragen zu

An die Organisations- und Personalentwicklung werden neue Anforderungen des vernetzten und wissensbasierten Arbeitens gestellt.

Folgende Themen sollen daher einer näheren Erörterung unterzogen werden: Anforderungen an die Gestaltung der Wertkette, Strategisches Management im globalen Umfeld, Globale Strategie und Wertkette, strategische Potentialanalyse, die strategische Bedeutung der Ressource Information, klassische Wertkettenbetrachtung, Wertkettenbetrachtung für die kommerzielle Nutzung des Internet, Imformationsgehalt von Wertaktivitäten, Strategien für digitale Geschäfte, Markteintrittsbarrieren zum e-commerce, Eckpfeiler eines E-Marketings, Anforderungen an E-Marken, Zusamenfassung.

Für die Diskussion sind Leitfragen in einem knappen Handout vorgesehen.

Herr Trümper referiert zum Thema "Unternehmensvirtualisierung" über alternierende Telearbeit im Auftrag von REFA -International im Rahmen eines europäischen Pilotprojekts schon einmal im AK Multimedia.

Rückblick:

In der Veranstaltung am 29.1.2002 stellte Herr Johann Trümper, Qualifizierung & Coaching, Mainz, Überlegungen zur strategischen Unternehmenspositionierung im e-commerce insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) vor. Die grundlegenden Leitfragen verdeutlichte Herr Trümper an folgenden Punkten: